Aktivitäten

Hier finden Sie eine Auflistung unserer Aktivitäten und Projekte. Durch Anklicken der Überschrift kommen Sie zum jeweiligen Artikel.

Faschingsfeier der Ichoschule

Teil 3 :Mexikanisches Essen:

Am letzten Projekttag hat Adriana für uns ein echt mexikanisches Essen gekocht. Die ganze Klasse hat etwas probiert. Es gab Tortillas mit Bohnen und Käse gefüllt und Taco-Chips mit Chillisoße. Jeder durfte essen soviel er wollte. (Sascha, Waleed)

Das Essen war sehr sehr lecker. Am besten waren die Tortillas und die Chips. Saskia mochte die Bohnen nicht, aber Franzi schmeckten sie sehr gut.

Adriana hat die Tortillas zuerst in einer großen Pfanne gelegt. Dann hat sie in die Fladen Bohnen und Käse gefüllt. Wer wollte, hat auch noch scharfe Chillisoße bekommen. Alle Kinder haben gegessen, bis sie satt waren. In der Pause sind sogar noch Lehrer gekommen und haben unsere Tortillas probiert. (Franziska, Saskia)

Leider könnt ihr hier nicht schmecken wie gut das Essen war, aber wir haben ein paar Bilder für euch.

Wir drehen einen Film

Einleitung: Schon seit nunmehr 5 Jahren kommen im Rahmen des K.i.d.S.-Projektes immer wieder Künstler aus den verschiedensten Bereichen an unsere Schule. K.i.d.S. ist die Abkürzung für Kreativität in die Schule. Künstler und Künstlerinnen aus aller Herren Länder arbeiten mit den Kindern und den Lehrern insgesamt 10 Doppelstunden in einzelnen Kursen zusammen.

Aus einem vielfältigen Angebot kann das Passende für die Schüler ausgewählt werden. In der Projektarbeit erfahren die Kinder eine Beachtung, die ihnen mehr Selbstwertgefühl gibt, eigene Kreativität freisetzt und Aggressionen abbaut. Ebenso wird das interkulturelle Verständnis gefördert.

Hier nur eine kleine Auswahl der K.i.d.S.-Kurse, die an unserer Schule in den letzten Jahren stattfanden: „Musik zum Anfassen“ – „Improvisationstheater“ – „Flamenco“ – „HipHop“ – „Musik aus der Besenkammer“ – „Afrikanische Geschichten, Lieder und Tänze“ – „Schulband“ - „Zauberei“ - „Bauchtanz“ oder „Kunst und Meeresbiologie“.

Projekt: Filmen

In den vierten Klassen wurden im Rahmen des K.i.d.S-Projektes zwei Filme gedreht. Die Schüler wurden zu Drehbuchautoren, Schauspielern, Kameramännern und -frauen sowie zu Licht- und Tontechnikern.

Hier eine kurze Zusammenfassung von den Dreharbeiten:

Anna aus der 4a berichtet:

Das Filmprojekt mit Matthias war total schön!

Am besten hat mir das Drehen gefallen. Im Film ging es um eine Direktorin, die die Schulsachen für die Schule nicht mehr bezahlen konnte, weil sie kein Geld hatte. Daraufhin ließ sie die Kinder in verschiedenen Geschäften arbeiten und die Lehrer mussten mobilen Unterricht machen. Die Kinder hörten den Lehrern aber gar nicht zu und sagten: "Wir müssen arbeiten und außerdem haben wir unseren Schulranzen gar nicht dabei!"

Den Lehrern wurde das alles zu viel und daraufhin kündigten sie ihre Arbeit an der Schule.

Die Direktorin dachte nach, was sie jetzt tun solle und dann kam ihr eine Idee: Sie bestellte sich Zauberer, die die restlichen Kinder der Schule in Obst verwandelten. Dieses Obst verkaufte sie in einem Obstladen, damit verdiente sie Geld.

Doch als ein Mann eine Banane kaufte und gerade hinein beißen wollte, lag plötzlich ein Kind in seinen Armen. Auf einmal verwandelten sich im Obstladen Kirschen in Kinder, Bananen in einen Jungen und Äpfel in ein Mädchen! Als die Direktorin eines Tages wieder in den Obstladen kam und Obst brachte, lehnten es die Obsthändler ab. "Ihr Obst verwandelt sich in Kinder!", sagte ein Händler. Die Direktorin verstand überhaupt nichts mehr. Sie lief wieder zurück in die Schule und beschwerte sich bei den Zauberern. Die hatten vergessen der Direktorin zu sagen, dass ihre Kräfte langsam nachließen und dass sich das Obst nach und nach wieder in Kinder verwandelte. Die Direktorin war ratlos. Da kam ihr ein Geistesblitz und sie beschloss, selbst von Laden zu Laden zu gehen und sich das Geld durch ehrliche Arbeit zu verdienen.

Klasse 4b: "Hotel Icho"

Zu Beginn des Jahres 2006 drehten wir gemeinsam mit Matthias Grüneisl einen Film.

Drehorte waren dabei unser Klassenzimmer, das Klassenzimmer der 1a, der Hausflur der Schule, das Büro, die Turnhalle, die Aula, der Schulhof, die Unterführung zur Heilig-Kreuz-Kirche und die Umgebung der Kirche.

Bevor wir mit dem Projekt begannen, machten wir uns zunächst Gedanken über eine geeignete Geschichte, die wir verfilmen könnten. Wir arbeiteten dazu in Gruppen. Endlich kam der heiß ersehnte Tag. Wir lernten Matthias kennen. Er erzählte uns etwas über die Entstehungsgeschichte des Films. Wir waren sehr gespannt darauf, wie nun aus unserer Geschichte ein Film entstehen würde. Matthias erklärte uns, dass ein Film aus verschiedenen Szenen zusammengesetzt ist. So wurden an jedem Drehtag immer nur bestimmte Szenen gedreht.

Was lernten wir während unserer Dreharbeiten?

  • " Wir mussten als Team sehr konzentriert zusammenarbeiten.
  • " Jeder von uns hatte die Aufgabe, sich in seine jeweilige Rolle hineinzuversetzen, denn wir arbeiteten als Schauspieler/in, Kameramann/frau, Aufnahmeleiter/in und Tonassistent/in.
  • " Stets war es wichtig, genau den Anweisungen unseres Regisseurs Matthias zu folgen.
Am letzten Drehtag waren wir ziemlich erschöpft und gleichzeitig traurig, dass die Dreharbeiten nun zu Ende gingen. Frau Kapun verwöhnte uns mit einem leckeren Buffet.

Matthias hatte nun die Aufgabe aus den Szenen den Film herzustellen. Nach ca. 3 Wochen war es dann soweit. Wir luden alle Klassen der Grundschule zur Erstaufführung unseres Films in den Theatersaal ein. Das war für uns ein voller Erfolg. Nach der Aufführung wollten viele Schüler auf ihre Hände oder ihre Arme Autogramme von uns.

Später erhielten wir alle Dank Frau Kapun den Film auf DVD.

So wird es eine bleibende Erinnerung an unsere Grundschulzeit geben.

Ein herzliches Dankeschön ganz besonders an Matthias Grüneisl. Wir wünschen ihm alles erdenklich Gute!

Hier ein paar Bilder von den Dreharbeiten.

Bewegungsbaustellen bzw. Bewegungslandschaften sind Gerätearrangements mit unterschiedlichen Bewegungs- und Spielschwerpunkten, die häufig an bestimmte Landschaften erinnern sollen. Sie werden meist aus traditionellen Geräten der Sporthalle erstellt und durch Übungsgeräte ergänzt. Die Elemente lassen unterschiedliche Formen und Schwierigkeitsgrade des Sich-Bewegens und Spielens zu. Als Bewegungsthemen werden zum Beispiel Schaukeln, Schwingen, Wippen, Federn, Klettern, Rollen, Rutschen, Fahren, Balancieren, Werfen, Fangen und Jonglieren angeboten. 

Teil 2: Rasseln und Rhythmus:

In diesem Schuljahr begannen die beiden 3. Klassen gleich nach den Weihnachtsferien mit ihrem Projekt, das ganz unter dem Motto " Die Azteken" stand. Das Projekt wurde geleitet von Fr. Adriana Zavalas de Margolus, die es wunderbar verstand, den Kindern diese interessante Kultur aus längst vergangenen Zeiten nahe zu bringen.

Kinder aus der 3a berichten:

Adriana hat mit uns auch Rasseln gebaut. Und das ging so:

 

Weihnachten 2005
In der letzten Englisch-Stunde vor den Herbstferien verwandelten sich die Kinder der 3a und der 4a in Vampire, Geister, Hexen und andere furchterregende Monster. Wir feierten nämlich im Rahmen des Englischunterrichts eine Halloween-Party. Zuvor hatten wir uns mit der Geschichte des Festes vertraut gemacht und mehr über die englischen und amerikanischen Bräuche erfahren.

Bei der Halloween-Party durfte natürlich die passende Grusel-Verpflegung nicht fehlen. Wir tranken dunkelroten Vampirtrank, schlürften giftgrünen Gehirn-Salat und knabberten genüsslich an den furchterregenden Hexenfingern, die Miss Egger in ihrer Hexenküche zubereitet hatte. Außerdem präsentierten die Kinder stolz ihren Halloween-Reim und das Lied ""Black and Gold"". Wir hörten schaurige Gruselgeschichten und bastelten passende Dekorationen für unser Klassenzimmer. Wie viel Spaß wir hatten, können Sie auf den Bildern sehen. Und für diejenigen, die einmal Lust auf blutige Hexenfinger oder leckeren Gehirn-Salat haben, haben wir hier die Rezepte abgedruckt. Das sollten Sie unbedingt ausprobieren!!!

Am 13. September 2005 morgens 9:00 Uhr war es soweit. Für viele Kinder im Münchner Stadtteil Giesing begann ein neuer Lebensabschnitt. Ausgerüstet mit einer Schultasche und natürlich der wesentlich wichtigeren Schultüte traten die Kinder in Begleitung ihrer Eltern den ersten Schultag an. Stolz und ein bisschen aufgeregt waren die ABC-Schützen ja auch. So ein erster Schultag ist schon etwas besonderes. Schließlich waren sie ja jetzt keine Kindergartenkinder mehr, sondern richtige Schulkinder.

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