Beiträge zum Thema KidS

Hier finden Sie eine Auflistung unserer Aktivitäten und Projekte. Durch Anklicken der Überschrift kommen Sie zum jeweiligen Artikel.

Die Kurse des diesjährigen K.i.d.S.-Projektes standen in diesem Jahr ganz unter dem Motto Bewegung und Tanz. Auf ideale Weise ergänzten sie unser Jahres-Gesundheitsprojekt "WEG" (Wachsen-Entwickeln-Gedeihen).

Von März bis Mai absolvierten die Kinder der zweiten bis vierten Klassen in insgesamt sechzig Doppelstunden verschiedene Tanz- und Bewegungskurse:

Von Mai bis Juni 2008 brachte das K.i.d.S-Projekt frischen Wind in unsere Schule. Schon seit vielen Jahren erfährt das Schulleben an unserer Ichoschule eine große Bereicherung durch die Zusammenarbeit mit verschiedenen Künstlern, die im Rahmen des K.i.d.S-Projekts gemeinsam mit den Kindern kreativ tätig sind. Einige dieser Künstler waren bereits mehrmals bei uns und kommen immer wieder gerne, da sie das angenehme Schulklima und das Miteinander sehr schätzen. Dieses Jahr war etwas ganz Besonderes geplant: Fünf Künstler aus verschiedensten Bereichen unterbreiteten uns den Vorschlag, die Ergebnisse der einzelnen Klassenprojekte zu einem großen, öffentlichen Event zusammenschmelzen zu lassen. Unter dem Motto "Bunt ist gesund" enstand im Projektzeitraum aus einzelnen Bausteinen ein zusammenhängendes Theaterstück, das dem Zuschauer Anreiz bieten könnte, dem Grau des Alltags zu entkommen und das Leben in seiner Farbenpracht und seiner Vielfalt zu entdecken. Bevor es jedoch zur Aufführung kam, wurde in den einzelnen Gruppen geplant und dann natürlich fleißig gearbeitet:

So wurde ein aus Kartonwürfeln bestehendes, variables Bühnenbild von der Klasse 3b nach der Idee von Analisa Gori entwickelt.

Bewaffnet mit Säge, Bohrer und zahlreichen Farben, machte sich die Klasse 4b mit der Holzexpertin Barbara Flekstadt an die Arbeit, einen überdimensionalen Fernseher für das Zentrum der Bühne zu schaffen. Die Regie für die musikalischen und tänzerischen Darbietungen der Klasse 3a übernahmen die Künstler Adriana Zavalas (Ausdruckstanz) und Gilson de Assis (Percussion).

Zu Beginn des Theaterstücks standen keine echten Schauspieler im Mittelpunkt. Stattdessen präsentierte die Klasse 4a ihren Kurzfilm, den sie unter der professionellen Anleitung von Matthias Grüneisl gedreht hatte.

Die Abschlussaufführung begeisterte die Zuschauer restlos. Eltern, Tagesheimerzieher, Mittagsbetreuung, Förderverein, Lehrer und alle Kinder waren beeindruckt von den kreativen Ergebnissen dieses K.i.d.S-Projektes. Die intensive Zusammenarbeit der Kinder während der Projektzeit stärkte ihr Selbstbewusstsein und förderte das friedliche Zusammenleben in unserer Schulfamilie.

Herzlichen Dank nochmals an alle Künstler, dass sie so viel Zeit und Herzblut in dieses Projekt investiert haben!

Wir freuen uns schon auf das nächste Projekt!
Spielen gehört zu den zentralen Bedürfnissen des Kindes.

Genau an diesem Punkt knüpfen "Erlebnispädagogen" an, indem sie das Bedürfnis des Kindes nach Spiel, Bewegung, Spannung und lustvoll erlebbaren Aktivitäten stillen.

Im Rahmen des K.i.d.S. -Projektes mit dem Erlebnispädagogen Stefan Asenbeck hatten die Schüler der Klassen 2a und 2b vielfältige Möglichkeiten, kooperative Spiele und auch Abenteuerspiele kennenzulernen und auszuprobieren. Es ging meist um Selbsterfahrungslernen, ganzheitliches Lernen, um Lernen in der Gruppe und Lernen an realen Situationen. Die Kinder konnten dabei Folgendes lernen:
  • eigene und fremde Bedürfnisse wahrzunehmen
  • sensibel für die anderen Kinder der Gruppe zu werden
  • Entscheidungen zu treffen
  • Selbstkontrolle zu üben
  • kooperativ zu handeln
  • Sicherheit zu erfahren
  • neue Verhaltensmuster kennenzulernen
Wie man auf den Fotos sehen kann, waren die Kinder freudig bei der Sache.
Auch in diesem Schuljahr hatte die Ichoschule das große Glück, beim K.i.d.S.-Projekt dabei sein zu dürfen. Die 3. Klassen luden sich den Blues Harp-Künstler Thomas Hippe ein, der die Klassen mit Mundharmonikas ausstattete. Für die Kinder war es ein ganz besonderes Gefühl, ein eigenes Instrument in Händen zu halten. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an den Förderverein, der die Anschaffung finanziell unterstützt hat. Nach einer beeindruckenden Darbietung seines Könnens, führte uns Herr Hippe in die Kunst des Mundharmonika-Spiels ein. So erfuhren die Drittklässler interessante Dinge über Haltung, Atmung und verschiedene Spielarten der Mundharmonika und konnten alle Anregungen sofort umsetzen und immer alles selbst ausprobieren. Nachdem die Grundlagen gelegt waren, machten wir uns an die Erarbeitung einiger bekannter Volkslieder. Allen war schnell klar, dass die Lieder auch zu Hause geübt werden mussten, um sie bei der geplanten Aufführung beim Sommerfest gut präsentieren zu können. Als der große Moment dann da war, erfuhren die Schüler an eigenem Leib, was es für einen Künstler heißt, Lampenfieber zu haben. Doch auch für diesen Fall waren die Kinder durch die guten Ratschläge von Herrn Hippe gerüstet, so dass die Aufführung ein voller Erfolg wurde. Vielen Dank nochmals an Herrn Hippe, der sich den Kindern mit großer Geduld und viel Einfühlungsvermögen widmete.
Auch in diesem Jahr kam wieder eine Künstlerin aus dem K.i.d.S.-Projekt zu uns. Annalisa, eine Meeresbiologin, brachte uns zu Beginn verschiedene Dinge aus dem Meer mit, wie z.B. Muscheln, Seesterne, ein Seepferdchen, Schwämme, Korallen, ein Haifischei und sogar einen stinkenden, getrockneten Haifischkopf.

Anschließend haben wir zusammen einen echten Tintenfisch zerlegt. Wer wollte, der durfte sogar eines der acht Tentakel mit nach Hause nehmen. Einige Kinder haben sich richtig geekelt, weil alles so glitschig und schleimig war. Mit der Tinte, die im Tintenbeutel des Tintenfisches war, konnte man sogar richtig schreiben.

Und dann ging es richtig los! In verschiedenen Gruppen haben wir mit Pappmaché große Meerestiere gebaut, die wir dann mit Farbe bunt bemalt haben. Es entstanden eine Schildkröte, eine Quallenfamilie, ein riesiger Walhai, ein Fächerfisch und ein Delfin.

Es gab auch die Möglichkeit aus Ton kleine Meerestiere zu formen. Als Vorlage hatten wir verschiedene Bücher über Meerestiere, in denen wir zwischendurch immer wieder schmökern konnten. Da wir schnell gearbeitet haben, blieb sogar noch Zeit, um mit Stöcken, Draht, Muscheln, Alufolie und Krepppapier Mobiles zu basteln.

Zwischendurch hat uns Analisa eine Geschichte über Seepferdchen vorgelesen. Dabei haben wir sogar ein bisschen Italienisch gelernt, da sie das Buch auch in ihre Muttersprache Italienisch übersetzt hat. Seepferdchen heißt z.B. cavallino di mare.

Zum Abschluss zeigte uns Annalisa noch einen beeindruckenden Film über das Leben im Meer "Deep Blue".

Es war wieder ein tolles Projekt, das uns allen nicht nur viel Spaß gemacht hat, sondern bei dem wir auch so ganz nebenbei viel gelernt haben.

Vielen Dank, Annalisa!!!
Die 2b kam in den Genuss eines musikalischen K.i.d.S.-Schnupperkurses bei Frau Reum. Im Mittelpunkt standen dabei kleinere Sprechtexte, die mit Bodypercussion begleitet wurden. Außerdem erfuhren wir, wie man mit einfachen Mitteln, wie zum Beispiel Holzstäben, Musik machen kann. Dabei hatten wir alle sehr viel Spaß und konnten bereits nach kurzer Zeit eigene kreative Ideen problemlos umsetzen.

Vielen herzlichen Dank an Frau Reum für die tollen Ideen, die sich gut in der Klasse umsetzen lassen!

Einleitung: Schon seit nunmehr 5 Jahren kommen im Rahmen des K.i.d.S.-Projektes immer wieder Künstler aus den verschiedensten Bereichen an unsere Schule. K.i.d.S. ist die Abkürzung für Kreativität in die Schule. Künstler und Künstlerinnen aus aller Herren Länder arbeiten mit den Kindern und den Lehrern insgesamt 10 Doppelstunden in einzelnen Kursen zusammen.

 

Die Azteken

Einleitung: Schon seit nunmehr 5 Jahren kommen im Rahmen des K.i.d.S.-Projektes immer wieder Künstler aus den verschiedensten Bereichen an unsere Schule. K.i.d.S. ist die Abkürzung für Kreativität in die Schule. Künstler und Künstlerinnen aus aller Herren Länder arbeiten mit den Kindern und den Lehrern insgesamt 10 Doppelstunden in einzelnen Kursen zusammen.

Aus einem vielfältigen Angebot kann das Passende für die Schüler ausgewählt werden. In der Projektarbeit erfahren die Kinder eine Beachtung, die ihnen mehr Selbstwertgefühl gibt, eigene Kreativität freisetzt und Aggressionen abbaut. Ebenso wird das interkulturelle Verständnis gefördert.

Hier nur eine kleine Auswahl der K.i.d.S.-Kurse, die an unserer Schule in den letzten Jahren stattfanden:

„Musik zum Anfassen“ – „Improvisationstheater“ – „Flamenco“ – „HipHop“ – „Musik aus der Besenkammer“ – „Afrikanische Geschichten, Lieder und Tänze“ – „Schulband“ - „Zauberei“ - „Bauchtanz“

oder „Kunst und Meeresbiologie“.

Teil 1: Aztekische Masken

In diesem Schuljahr begannen die beiden 3. Klassen gleich nach den Weihnachtsferien mit ihrem Projekt, das ganz unter dem Motto " Die Azteken" stand. Das Projekt wurde geleitet von Fr. Adriana Zavalas de Margolus, die es wunderbar verstand, den Kindern diese interessante Kultur aus längst vergangenen Zeiten nahe zu bringen.

Kinder aus der 3a berichten:

Mit Adriana haben wir aztekische Masken hergestellt. Dazu mussten wir vorher sehr viele Eierschachteln, Toiletten- und Küchenpapierrollen sammeln. Diese haben wir in ganz kleine Schnipsel zerrissen und in Babybadewannen mit Wasser eingeweicht. Dann haben wir diese „Pampe“ zwei Wochen stehen lassen. Als die Pappschnipsel das ganze Wasser aufgesaugt hatten, haben wir alles gut durchgeknetet. Es hat fürchterlich gestunken, so dass ein paar Kindern schlecht geworden ist. Nun wurde noch Tapetenkleister und Mehl dazugegeben.

Den Teig haben wir in Obstkistchen gefüllt, die wir auch selbst mitgebracht hatten. Dann haben wir aus dem Teig unsere Masken geformt. Als Vorlage hatten wir Bilder von echten alten aztekischen Masken. Diese zeigten Gesichter von aztekischen Göttern wie z.B. Tlaloc ( Regengott), Xiuhtecuhtli (Feuergott) oder Quetzalcoatl (Gefiederte Schlange).

Jedes Kind hat eine große und eine kleine Maske gemacht. Die großen Masken wurden mit bunten Mosaiksteinen verziert, die kleinen haben wir angemalt, als sie trocken waren. Ganz zum Schluss haben wir aus dem übrig gebliebenen Teig noch eine sehr sehr große Klassenmaske geformt und verziert.

Schade, dass das Projekt jetzt schon zu Ende ist, denn es hat uns viel Spaß gemacht. Adriana, wir vermissen dich schon!

(Kaan, Minh-Duc, Natalie, Smilla)

Hier könnt ihr unsere Masken ansehen.

Teil 3 :Mexikanisches Essen:

Am letzten Projekttag hat Adriana für uns ein echt mexikanisches Essen gekocht. Die ganze Klasse hat etwas probiert. Es gab Tortillas mit Bohnen und Käse gefüllt und Taco-Chips mit Chillisoße. Jeder durfte essen soviel er wollte. (Sascha, Waleed)

Das Essen war sehr sehr lecker. Am besten waren die Tortillas und die Chips. Saskia mochte die Bohnen nicht, aber Franzi schmeckten sie sehr gut.

Adriana hat die Tortillas zuerst in einer großen Pfanne gelegt. Dann hat sie in die Fladen Bohnen und Käse gefüllt. Wer wollte, hat auch noch scharfe Chillisoße bekommen. Alle Kinder haben gegessen, bis sie satt waren. In der Pause sind sogar noch Lehrer gekommen und haben unsere Tortillas probiert. (Franziska, Saskia)

Leider könnt ihr hier nicht schmecken wie gut das Essen war, aber wir haben ein paar Bilder für euch.

Wir drehen einen Film

Einleitung: Schon seit nunmehr 5 Jahren kommen im Rahmen des K.i.d.S.-Projektes immer wieder Künstler aus den verschiedensten Bereichen an unsere Schule. K.i.d.S. ist die Abkürzung für Kreativität in die Schule. Künstler und Künstlerinnen aus aller Herren Länder arbeiten mit den Kindern und den Lehrern insgesamt 10 Doppelstunden in einzelnen Kursen zusammen.

Aus einem vielfältigen Angebot kann das Passende für die Schüler ausgewählt werden. In der Projektarbeit erfahren die Kinder eine Beachtung, die ihnen mehr Selbstwertgefühl gibt, eigene Kreativität freisetzt und Aggressionen abbaut. Ebenso wird das interkulturelle Verständnis gefördert.

Hier nur eine kleine Auswahl der K.i.d.S.-Kurse, die an unserer Schule in den letzten Jahren stattfanden: „Musik zum Anfassen“ – „Improvisationstheater“ – „Flamenco“ – „HipHop“ – „Musik aus der Besenkammer“ – „Afrikanische Geschichten, Lieder und Tänze“ – „Schulband“ - „Zauberei“ - „Bauchtanz“ oder „Kunst und Meeresbiologie“.

Projekt: Filmen

In den vierten Klassen wurden im Rahmen des K.i.d.S-Projektes zwei Filme gedreht. Die Schüler wurden zu Drehbuchautoren, Schauspielern, Kameramännern und -frauen sowie zu Licht- und Tontechnikern.

Hier eine kurze Zusammenfassung von den Dreharbeiten:

Anna aus der 4a berichtet:

Das Filmprojekt mit Matthias war total schön!

Am besten hat mir das Drehen gefallen. Im Film ging es um eine Direktorin, die die Schulsachen für die Schule nicht mehr bezahlen konnte, weil sie kein Geld hatte. Daraufhin ließ sie die Kinder in verschiedenen Geschäften arbeiten und die Lehrer mussten mobilen Unterricht machen. Die Kinder hörten den Lehrern aber gar nicht zu und sagten: "Wir müssen arbeiten und außerdem haben wir unseren Schulranzen gar nicht dabei!"

Den Lehrern wurde das alles zu viel und daraufhin kündigten sie ihre Arbeit an der Schule.

Die Direktorin dachte nach, was sie jetzt tun solle und dann kam ihr eine Idee: Sie bestellte sich Zauberer, die die restlichen Kinder der Schule in Obst verwandelten. Dieses Obst verkaufte sie in einem Obstladen, damit verdiente sie Geld.

Doch als ein Mann eine Banane kaufte und gerade hinein beißen wollte, lag plötzlich ein Kind in seinen Armen. Auf einmal verwandelten sich im Obstladen Kirschen in Kinder, Bananen in einen Jungen und Äpfel in ein Mädchen! Als die Direktorin eines Tages wieder in den Obstladen kam und Obst brachte, lehnten es die Obsthändler ab. "Ihr Obst verwandelt sich in Kinder!", sagte ein Händler. Die Direktorin verstand überhaupt nichts mehr. Sie lief wieder zurück in die Schule und beschwerte sich bei den Zauberern. Die hatten vergessen der Direktorin zu sagen, dass ihre Kräfte langsam nachließen und dass sich das Obst nach und nach wieder in Kinder verwandelte. Die Direktorin war ratlos. Da kam ihr ein Geistesblitz und sie beschloss, selbst von Laden zu Laden zu gehen und sich das Geld durch ehrliche Arbeit zu verdienen.

Klasse 4b: "Hotel Icho"

Zu Beginn des Jahres 2006 drehten wir gemeinsam mit Matthias Grüneisl einen Film.

Drehorte waren dabei unser Klassenzimmer, das Klassenzimmer der 1a, der Hausflur der Schule, das Büro, die Turnhalle, die Aula, der Schulhof, die Unterführung zur Heilig-Kreuz-Kirche und die Umgebung der Kirche.

Bevor wir mit dem Projekt begannen, machten wir uns zunächst Gedanken über eine geeignete Geschichte, die wir verfilmen könnten. Wir arbeiteten dazu in Gruppen. Endlich kam der heiß ersehnte Tag. Wir lernten Matthias kennen. Er erzählte uns etwas über die Entstehungsgeschichte des Films. Wir waren sehr gespannt darauf, wie nun aus unserer Geschichte ein Film entstehen würde. Matthias erklärte uns, dass ein Film aus verschiedenen Szenen zusammengesetzt ist. So wurden an jedem Drehtag immer nur bestimmte Szenen gedreht.

Was lernten wir während unserer Dreharbeiten?

  • " Wir mussten als Team sehr konzentriert zusammenarbeiten.
  • " Jeder von uns hatte die Aufgabe, sich in seine jeweilige Rolle hineinzuversetzen, denn wir arbeiteten als Schauspieler/in, Kameramann/frau, Aufnahmeleiter/in und Tonassistent/in.
  • " Stets war es wichtig, genau den Anweisungen unseres Regisseurs Matthias zu folgen.
Am letzten Drehtag waren wir ziemlich erschöpft und gleichzeitig traurig, dass die Dreharbeiten nun zu Ende gingen. Frau Kapun verwöhnte uns mit einem leckeren Buffet.

Matthias hatte nun die Aufgabe aus den Szenen den Film herzustellen. Nach ca. 3 Wochen war es dann soweit. Wir luden alle Klassen der Grundschule zur Erstaufführung unseres Films in den Theatersaal ein. Das war für uns ein voller Erfolg. Nach der Aufführung wollten viele Schüler auf ihre Hände oder ihre Arme Autogramme von uns.

Später erhielten wir alle Dank Frau Kapun den Film auf DVD.

So wird es eine bleibende Erinnerung an unsere Grundschulzeit geben.

Ein herzliches Dankeschön ganz besonders an Matthias Grüneisl. Wir wünschen ihm alles erdenklich Gute!

Hier ein paar Bilder von den Dreharbeiten.

Teil 2: Rasseln und Rhythmus:

In diesem Schuljahr begannen die beiden 3. Klassen gleich nach den Weihnachtsferien mit ihrem Projekt, das ganz unter dem Motto " Die Azteken" stand. Das Projekt wurde geleitet von Fr. Adriana Zavalas de Margolus, die es wunderbar verstand, den Kindern diese interessante Kultur aus längst vergangenen Zeiten nahe zu bringen.

Kinder aus der 3a berichten:

Adriana hat mit uns auch Rasseln gebaut. Und das ging so:

 

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